Johann-Julius-Hecker-Schule

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Johann-Julius-Hecker

1707  am 7. November zu Werden als Sohn einer niederrheinischen Lehrerfamilie geboren, in der bereits 
         Großvater und Vater Schuldirektoren waren

1721  Besuch des Gymnasiums in Essen; dessen Gymnasialdirektor Zopf (Francke-Schüler) förderte
         Heckers Theologiestudienwunsch. In Essen entdeckte Hecker seine  Interessen für die Altsprachen
         und besonders für die Naturwissenschaften. Begünstigt durch die analytische Beobachtung seines
         damals schlechten Gesundheitszustandes, erwarb er sich spezielle medizinische Sachkenntnis.

1726  Beginn des Studiums an der Universität in Halle in den Fachbereichen: Alte Sprachen, Theologie,
         Medizin und Naturwissenschaften

1729  Im November wird Hecker als Lehrer am Pädagogium in Halle angestellt (Lehrtätigkeit in Hebräisch,
         Latein, Griechisch, Geschichte und   Naturwissenschaft)

1735  Berufung zum Prediger, Lehrer und Inspektor des Militärwaisenhauses in Potsdam

1738  Ernennung zum Prediger an der Dreifaltigkeitskirche in der Berliner Friedrichstadt durch König
         Friedrich Wilhelm I.

1747  erstmalige Verleihung des Titels "Direktor" an Hecker

1750  Ernennung zum "Oberkonsistorialrat" mit dem Privileg, sich in Schulangelegenheiten  direkt an den
         König wenden zu können

1750  Gründung einer Verlagsbuchhandlung mit dem Anspruch, insbesondere pädagogische Schriften
         herauszugeben

1763  Verabschiedung eines weitgehend von Hecker erarbeiteten Generallandschulreglements"

1768  Am 24. Juni in Berlin verstorben

Quelle:http://www.luise-berlin.de/personen/h/Hecker_Johann_Julius.htm


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